„Verdammt guter Tag“ – Culcha Candela in Leipzig

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Das war es in der Tat für viele Mitarbeiter des Logistikzentrums Leipzig. Die Songzeile von Culcha Candela bringt die Stimmung genau auf den Punkt. Die Berliner Reggae- und Hip-Hop-Combo heizte den insgesamt 3.300 Mitarbeitern mit fetten Beats und reichem Wortwitz ein. Für große Überraschung sorgte allerdings die „Vorband“: das Management-Team.

Flotte Moves zu „Jingle Bells“ – das Management-Team gab auf der Bühne alles.

Flotte Moves zu „Jingle Bells“ – das Management-Team gab auf der Bühne alles.

Nach einer Dankesrede von „Santa“ Dietmar Jüngling (Standortleiter) an die Mitarbeiter enterten Wichtel, Rentiere, ein Schneemann und ein goldgelockter Tannenbaum mit professionellen Tanzchoreografien die Bühne. Hinter den weihnachtlichen Gesellen steckten Mitarbeiter des Management-Teams – vom Abteilungsleiter über den Technischen Leiter bis zur Gesundheitsmanagerin und Mitarbeitern der Personalabteilung.

Vier Wochen lang studierten die Hobbytänzer nach Arbeitsschluss mit einem professionellen Trainer die Tanzschritte ein. „Für gute Stimmung in der Vorweihnachtszeit schlüpfe ich doch gerne ins Nikolauskostüm“, sagt Dietmar Jüngling. „Die Aktion veranstalten wir schon seit einigen Jahren. Wir möchten den Mitarbeitern etwas zurückgeben, weil sie so viel leisten und wir uns hundertprozentig auf sie verlassen können. Und wie sich jedes Jahr aufs Neue zeigt, hat das Management-Team durchaus Talent.“

Fünf Jahre Amazon Pforzheim: Wir sind ein Team

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IMG_4136Alexander Bruggner leitet seit fünf Jahren das Logistikzentrum in Pforzheim. 300 Mitarbeiter waren es zum Start, heute arbeiten dort knapp 1.400 Menschen. „Die Mitarbeiten sind ein Team, das durch die gemeinsamen Erfolge zusammengewachsen ist“, sagt der Standortleiter.  

Alexander, wie würdest du deine Aufgaben als Standortleiter in drei Worten umschreiben?

Ich sehe mich als Impulsgeber, Verbindungsglied und als Querdenker. Mit Verbindungsglied meine ich das Amazon Netzwerk. Der Standort Pforzheim ist Referenzwerk für große Artikel wie TV-Geräte. Wir haben große Kapazitäten und unterstützen bei Engpässen andere Standorte. Was die neuen Impulse angeht, haben wir ein sehr dynamisches und ideenreiches Team. Vieles wurde schon in die Praxis umgesetzt.

Kannst du Beispiele nennen?

Da gibt es einige. Wir haben die Packstationen optimiert. Das war eine Teamarbeit, in die wir die Anregungen unserer Mitarbeiter aufgenommen haben. Die Ergebnisse waren so erfolgreich, dass die Änderungen auch in anderen Logistikzentren übernommen wurden.

Zurück zu den Anfängen: Welche Eindrücke sind dir von den ersten Tagen im Logistikzentrum geblieben?

Die Kantine war noch nicht fertig, daher kochte der Kantinenbetreiber am Anfang in einem Teil des Lagers. Es gab auch noch keine Büros. Ich habe mit den Managern in der Halle gesessen, inmitten des Geschehens. Das war gut, denn so konnten wir direkt sehen, wo die Prozesse funktionierten und wo noch nicht.

Viele Gespräche und gemeinsame Erfolge halten zusammen: Teamwork wird in Pforzheim groß geschrieben.

Viele Gespräche und gemeinsame Erfolge halten zusammen: Teamwork wird in Pforzheim groß geschrieben.

Wo hat es gehakt?

(schmunzelt)  Es fehlten zum Beispiel Plätze zum Packen. Also haben wir gemeinsam mit der IT-Abteilung und den Mitarbeitern des Bereichs Technik quasi über Nacht eine neue Packlinie ins Leben gerufen. Mit dieser Anpackmentalität haben wir uns in wenigen Wochen sehr gut etabliert. Heute leistet das Team eine tolle Arbeit, was man auch an vielen persönlichen Karrieren sieht.

Denkst du dabei an einen bestimmten Werdegang?

Es gibt einige Kollegen, die als Versandmitarbeiter angefangen haben und inzwischen zum Manager aufgestiegen sind. Mein Kollege Ali Türk etwa hat in Bad Hersfeld als Versandmitarbeiter begonnen und uns beim Start in Pforzheim für sechs Monate unterstützt. Hier war er bereits als Manager eingesetzt. Inzwischen arbeitet er als Bereichsleiter bei Amazon in Berlin.

Wie hat sich der Standort in den fünf Jahren entwickelt?

Heute steht hier quasi ein ganz anderes Logistikzentrum als zu Beginn. Wir haben einen sehr hohen Arbeitssicherheitsstandard erreicht. Gemeinsam mit dem Gesundheitsmanager gestalten wir die Arbeitsplätze ergonomischer. Mehrmals im Jahr veranstalten wir Gesundheitstage, um das Gesundheitsbewusstsein der Mitarbeiter zu steigern. Und einmal pro Woche kommt ein Physiotherapeut, der Bewegungstipps gibt. Amazon hat sich sehr weiterentwickelt. Das wird auch in der Region wahrgenommen.

Inwiefern?

Wir werden als guter Arbeitgeber in Pforzheim geschätzt. Wir zahlen wettbewerbsfähige Löhne und haben gute Arbeitsbedingungen. Besuchergruppen bieten wir regelmäßig einen Blick hinter die Kulissen von Amazon Pforzheim. Die Resonanz darauf ist sehr gut.

Ihr habt mit 300 Mitarbeitern angefangen, heute arbeiten fast 1.400 Kollegen am Standort. Mit dem Wachstum verändern sich die Teamstrukturen. Was hält euch zusammen?

Wir kommunizieren offen und direkt. Das gesamte Managementteam ist täglich im Lager vor Ort bei den Versandmitarbeitern. Es werden täglich viele Gespräche geführt. Die Rückmeldungen der Mitarbeiter sind uns sehr wichtig. Und wenn man einmal fünf Jahre lang zusammengearbeitet und gemeinsam Erfolge gefeiert hat, schweißt das zusammen.

Amazon Bad Hersfeld: Neuer Mietvertrag und neue Parkplätze

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Bilder Bad Hersfeld FRA3 (2)

„Bad Hersfeld ist ein wichtiger Standort innerhalb des Amazon Logistiknetzwerks. Daran wird sich auch künftig nichts ändern“, sagt Stephanie Schreiber, Standortleiterin des dortigen Logistikzentrums „FRA3“. Die gute Nachricht für die derzeit 2.800 Mitarbeiter: Vorzeitig hat Amazon Bad Hersfeld nun den 2019 auslaufenden Mietvertrag verlängert. 

Der neue Vertrag gilt für zehn Jahre und läuft bis 2029. Darüber hinaus wird die Parkplatzsituation für die Mitarbeiter weiter verbessert. Auf dem bestehenden Parkplatz plant der Eigentümer ein neues, dreigeschossiges Parkhaus mit rund 450 Stellplätzen zu errichten. Bereits Mitte August soll das Parkhaus fertig sein. Mit den neuen und bisherigen Parkmöglichkeiten wird es bis zu 1.000 Kfz-Stellplätze für die Mitarbeiter geben.

Neubau eines Parkdecks_von oben

In Bad Hersfeld ist Amazon mit insgesamt zwei Logistikzentren vertreten. „FRA1“ ging 1999 an den Start, „FRA3“ wurde 2009 eröffnet. Von Bad Hersfeld werden Kunden in Frankfurt, Wiesbaden, Hannover und Braunschweig am selben Tag beliefert. Insgesamt arbeiten rund 4.000 Mitarbeiter in beiden Logistikzentren. Mehr als 440 Menschen mit Handicap werden dort beschäftigt.

Nikolaus in Winsen: Yeah Yeah Yeah statt Ho Ho Ho

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HAM2_Nikolaus 2017-4Damit der Nikolaus sämtliche Stiefel pünktlich zum 6. Dezember befüllen kann, tun auch die Mitarbeiter in den Amazon Logistikzentren ihr Bestes. Natürlich lässt da der Mann mit Rauschebart die fleißigen Helfer auf seiner Tour nicht aus. Im Logistikzentrum Winsen verteilte er allerdings keine Säckchen, sondern jede Menge Partystimmung.

Niemand konnte sich der Partystimmung, die die Band Cosmopauli verbreitete, entziehen.

Niemand konnte sich der Partystimmung, die die Band Cosmopauli verbreitete, entziehen.

Die Hamburger Band Cosmopauli heizte den Teams im Logistikzentrum HAM2 mit einem Konzert ein. In allen drei Schichten stand die Fünfer-Combo auf der Bühne und coverte sich durch die Nummer-1-Hits der jüngeren Pop-, Rock- und Hip Hop-Charts. Sängerin Sarajane McMinn: „Wir haben letztes Jahr schon in Bad Hersfeld gespielt, lustigerweise auch an Nikolaus. Wir kommen ja aus Hamburg, daher ist Winsen ein Heimspiel. Einen Auftritt da zu geben, wo andere Leute arbeiten, ist immer ein super Gefühl.“

Mit flotter Sohle durchs Weihnachtsgeschäft

Die Amazon-Mitarbeiter zeigen nicht nur bei der Arbeit volles Engagement, sondern auch beim Tanzen.

Die Amazon-Mitarbeiter zeigen nicht nur bei der Arbeit volles Engagement, sondern auch beim Tanzen.

Rund 2.000 Beschäftigte und einige hundert Saisonarbeitskräfte zaubern in Winsen in der Weihnachtszeit den Kunden mit pünktlichen Päckchen ein Lächeln ins Gesicht. „Deshalb wollten wir den Mitarbeitern an Nikolaus etwas Besonderes bieten. Anstatt Rauschebart, Sack und Rute gab es alternativ Gitarre, Trommel und richtig gute Laune. Neben dem Music Act gab es außerdem für alle Mitarbeiter ein kostenloses Essen. Das haben sich unsere Teams verdient“, sagt Standortleiter Norbert Brandau.

Alina Metin, Assistentin der Geschäftsleitung, organisierte das Konzert. „Hier ist vieles noch ganz neu und wir haben mit solchen Events wenig Erfahrung. Daher war ich natürlich aufgeregt“, gesteht Alina. „Das fiel dann aber beim ersten Ton ab. Alle Mitarbeiter sind sofort richtig gut mitgegangen. Selbst der Nikolaus hätte hier eine flotte Sohle hingelegt.“ Einer der fleißigsten Amazon-Tänzer war Aldwin Reinke aus der Verpackungsabteilung: „Ich tanze sehr gerne und habe heute zufällig auch noch Geburtstag. Der Music Act war sozusagen wie eine Geburtstagsparty.“

  • Mittendrin statt nur auf der Bühne: Sängerin Sarajane McMinn ging mit den Amazoniern auf Tuchfühlung.
  • In allen drei Schichten konnten die Mitarbeiter beim Cosmopauli-Konzert das Tanzbein schwingen.
  • "Einen Auftritt da zu geben, wo andere Leute arbeiten, ist immer ein super Gefühl", sagte Sängerin Sarajane McMinn.
  • Die Coverband Cosmopauli rockt durch die Hits der aktuellen Charts.
  • Am Nikolaustag heizte in WInsen die Band Cosmopauli ein.

Wir spenden Blut

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FRA1_Blutspendeaktion_20170920 (1b

In Bad Hersfeld engagierten sich 185 Kollegen aus den Amazon Logistikzentren „FRA1″ und „FRA3″ für die Gesundheit anderer und spendeten Blut.

Seit 16 Jahren arbeitet Udo Sauer für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Baden-Württemberg. Um Menschen zur Blutspende zu bewegen, geht er immer wieder auf Unternehmen und Institutionen zu. Für Udo Sauer eine erfüllende Arbeit. Bei Amazon Bad Hersfeld fand er in Gesundheitsmanagerin Sonja Bialas einen Partner. „In Unternehmen erreicht das DRK viele Erstspender. Bei Amazon war die Aktion dank der tollen Organisation des Gesundheitsmanagements eine besondere Freude“, sagt Udo Sauer.

„Nur drei Tage nach Ankündigung der Blutspendeaktion waren die Anmeldelisten allein für den Standort FRA3 voll und wir haben die Teilnehmerzahl auf 120 erweitert“, erzählt Gesundheitsmanagerin Sonja Bialas. Die Spendenbereitschaft der Mitarbeiter war mit 185 Spendern, darunter 84 Erstspender, hoch: Insgesamt konnte der DRK 117 Blutkonserven mitnehmen.

Blutspende im Logistikzentrum

Christian Danz vom Betriebsrat ist begeistert von der Aktion und als erfahrener Spender auch bei Amazon mit dabei.

Christian Danz vom Betriebsrat ist begeistert von der Aktion und als erfahrener Spender auch bei Amazon mit dabei

In der Vorbereitung gab es einiges zu beachten: „Maschinenfahrer, die im Logistikzentrum unterwegs sind, dürfen diese Tätigkeit nach einer Blutspende nicht fortsetzen. Für alle anderen Mitarbeiter muss sichergestellt werden, dass sie nach der Spende nicht körperlich beeinträchtigt sind“, erklärt Sonja Bialas. Mitarbeiter konnten während der Arbeitszeit an der Aktion teilnehmen. Im Anschluss gab es eine Mahlzeit zur Stärkung.

Auch an anderen Standorten hat sich die Zusammenarbeit mit dem DRK bereits bewährt. Im Rahmen der Gesundheitswoche lud das Gesundheitsmanagement aus Leipzig das DRK auch dieses Jahr wieder zur Blutspendeaktion im Amazon Logistikzentrum ein. 35 Mitarbeiter spendeten dort Blut.

Großes Kino: Popcorn für alle in Brieselang

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IMG_9878Vorweihnachtszeit im Amazon Logistikzentrum ist ganz großes Kino. Die Mitarbeiter arbeiten auf Hochtouren. Allein in Brieselang verlassen täglich viele Tausend Päckchen die Amazon Hallen. Doch was wäre Kino ohne Popcorn? Um den Mitarbeitern den Arbeitsalltag zu versüßen, veranstaltete das Logistikzentrum Brieselang den Popcorn-Day.

Popcorn statt gebrannte Mandeln – die Mitarbeiter in Brieselang waren von der Aktion begeistert.

Popcorn statt Lebkuchen – die Mitarbeiter in Brieselang waren von der Aktion begeistert.

In den Logistikzentren ist die „stille Zeit“ alles andere als ruhig. Damit der Spaß bei der Arbeit im fordernden vierten Quartal für die Mitarbeiter nicht zu kurz kommt, zaubert Amazon einiges an Programm aus dem Stiefel: Live-Musik, Mitmachaktionen, Give aways.

In Brieselang gab es nun den Popcorn-Day. Sechs Stunden lang stand das Team der Geschäftsleitung an den Popcornmaschinen und puffte 15 Kilogramm Mais für die Kollegen. Beim Verteilen des knusprig-süßen Snacks packte Standortleiterin Sylvia Reichardt fleißig mit an: „Wir dachten uns: Muss es immer Lebkuchen sein? Popcorn ist süß und dabei leicht.“

Der Peccy-Adventskalender

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Pecci AdventskalenderDürfen wir vorstellen? – Das ist Peccy, unser Paket-Maskottchen. Für die Weihnachtszeit hat er sich besonders herausgeputzt und präsentiert sich mit Rauschebart und Zipfelmütze auf unseren Adventskalendern. Zu kaufen auf Amazon gibt es sie nicht: Freundliche Weihnachtshelfer (hier im Bild Mitarbeiter des Leipziger Logistikzentrums) haben sie an allen Logistikstandorten an die Mitarbeiter ausgegeben. 12.000 festangestellte und viele tausend saisonale Arbeitskräfte konnten heute das erste Türchen öffnen.

#behindthesmile