Les routiers suisses : routiers.ch

Allianz Schweiz gehört zu den Grossen der Versicherungen in der Schweiz. 
Über eine Million Privatpersonen und Unternehmungen schenken ihr ihr Vertrauen, darunter auch Les Routiers Suisses und viele ihrer Mitglieder.
Unsere Zusammenarbeit ist hervorragend und basiert auf einem grossen gegenseitigen Vertrauen. 
Die Kunden, die bereits bei Allianz versichert sind, können ganz einfach von den Prämienvergünstigungen profitieren und dies ohne irgendeine Änderung, weder bei der Deckung noch bei der Beratung. So kann sich ein Mitglied, das schon einen Berater hat, auch weiterhin an ihn wenden. 
Unsere Mitglieder sind Fachleute, was die guten Quoten in den Schadenfallstatistiken beweisen. Die berufsbezogene Gewissenhaftigkeit und Sorgfalt werden auch mit den Privatfahrzeugen angewandt. 
Als Versicherungsvermittler können wir Sie beraten, Ihnen eine Offerte unterbreiten, sowie auch einen Versicherungsnachweis für Ihr Fahrzeug ausstellen.


Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Fragen Sie nach einer Offerte und Sie bekommen gratis ein Namenschild. Mitglieder profitieren pauschal von 12% Rabatt. Wir freuen uns Ihnen die Offerte zukommen zu lassen. Ein Vergleich lohnt sich immer.

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Jedes Jahr auf den 30. November können Sie Ihre Krankenkasse Zusatzversicherung kündigen und zu Helsana wechseln. Nutzen Sie und Ihre Familie jetzt das Sparpotential und profitieren Sie vom Mitgliederrabatt.

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Neue Partnerschaft mit Tamoil

Die Les Routiers Suisses Mitglieder können mit der Tamoil CombiCard zu einem Vorzugstarif tanken.
Die Tamoil CombiCard ist ebenfalls an den Socar Tankstellen gültig.

Wenn Sie von diesen Vorteilen der CombiCard profitieren möchten; einem Rabatt von 5 Rappen pro Liter, keine Spesen für Administration, tanken an über 420 Tankstellen, dann bitten wir Sie den Talon
ausgefüllt an uns zu senden.

Geben Sie uns ebenfalls die Anzahl der gewünschten Karten an, pro Haushalt können zwei Karten ausgestellt werden. Auf Wunsch können die Karten mit Angabe des Nummernschildes ausgestellt werden.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Partnerschaft

Anmeldeformular

Umfrage Kabotage

Wie wichtig ist die Kontrolle der Kabotage? Behörden sehen die Prioritäten manchmal anders. Ihre Meinung ist gefragt.

Umfrage

Der Bundesrat hat versprochen, dass das Kabotageverbot nicht gelockert wird. Es muss nun umgesetzt werden. Die EZV hat gemeldet, dass sich Kabotageverstösse auf 14 Fälle pro Jahr beschränken. Die Antworten aus verschiedenen Kantonen sind anders und wir müssten trotzdem mit einer wesentlich höheren Zahl rechnen. Wir haben aber festgestellt, dass keine zuverlässige gesamtschweizerische Statistik dazu besteht. Je nach Kanton vermutet die Polizei auch wesentlich mehr unaufgedeckte Fälle. Es ist für die Polizei nicht immer einfach, Kabotage zu ermitteln.

Fahren ohne CMR-konforme Lieferscheine ist tatsächlich verboten. Allerdings ist nicht immer sicher, ob der Transport gemäss dieser Lieferscheine abgewickelt wird oder ob dennoch in der Schweiz abgeladen wird. Die Polizei müsste jeden ausländischen Lastwagen durch die Schweiz begleiten, um sicherzustellen, was wo auf- und abgeladen wird. Ohne Verdacht und richterlichen Beschluss ist es auch schwierig, in einem geschlossenen Areal Ermittlungen zu machen. Die Polizei ist daher auf Meldungen von Verdacht angewiesen.

Den Beschiss unterstützen

Am meisten sehen Lagermitarbeiter, Disponenten und Chauffeure. Beim Auflad ist meist klar, wo abgeladen wird. Beim Ablad sieht man oft auch wo die Ware aufgeladen wurde. Wer an der Rampe steht, ist auf dem Laufenden und weiss, was geschieht. Nun sind Angestellte einer Firma zur Wahrung von Geschäftsgeheimnissen verpflichtet, sofern es sich nicht um die Aufdeckung einer Straftat handelt. Wer der Polizei eine Straftat meldet, dürfte auch nicht gekündigt werden usw. Trotzdem ist die Sache heikel. Wer «gesungen» hat, macht sich manchmal unbeliebt.

 

Da mit Kabotage Geld gespart werden kann, besteht Druck gegenüber Mitarbeitern, nicht zu schwatzen und den Beschiss zu unterstützen.

Wer der Polizei einen Fall meldet, wird in den Ermittlungsakten der Polizei aufgeschrieben. Zudem kann dem eigenen Arbeitgeber dadurch ein Schaden entstehen. Der Inlandtransport wird teurer, der Arbeitgeber kann als Auftraggeber auch gebüsst werden, der Auftraggeber der Transportfirma wünscht sich einen Transporteur mit verschwiegeneren Chauffeuren und wechselt den Transporteur. Da mit Kabotage Geld gespart werden kann, besteht Druck gegenüber Mitarbeitern, nicht zu schwatzen und den Beschiss zu unterstützen.

Melden Sie bei uns die Kabotage-Fälle!

Wir bitten, Fälle bei uns (Les Routiers Suisses, Echandens, 021 706 20 00) zu melden, sodass wir diese anonym an die Polizei weitergeben können. Hilfreich dabei sind Angaben zu Transportgut, Verladeadresse, Abladeadresse, Auftraggeber, Transportfirma, Autonummern und Zeitpunkt der Beobachtung. Je genauer die Angaben, umso einfacher die Arbeit für die Polizei. Wir melden die Angelegenheit ohne Nennung der Quelle an die Polizei. Wir vermuten, dass aufgrund von möglichen Konsequenzen am Arbeitsplatz recht wenige Meldungen bei der Polizei oder Behörden landen. Vereinzelt haben wir Meldungen, aber nur selten traut sich jemand, Klartext zu reden.

Studien aus Österreich zeigen, dass mit Lockerung der Kabotagevorschriften 20% der Inlandtransporte an ausländische Billigtransporteure verloren gegangen sind – damit auch die zugehörigen Arbeitsstellen. Um das Ausmass besser abschätzen zu können, lancieren wir eine Umfrage. Die Umfrage ist anonym, es ist nicht notwendig, Namen und Auftraggeber zu nennen. Sie richtet sich an Chauffeure, Lageristen, Disponenten und andere, die Einsicht in die Transportwelt haben. Wir hoffen, aus der Auswertung zu erkennen, wie gross das Problem ist und inwieweit es für Behörden Sinn macht, den gemeldeten Fällen nachzugehen.

Ist Ihnen daran gelegen, auch in den nächsten Jahren noch Arbeit im Schweizer Transportgewerbe zu haben, machen sie bitte an der Umfrage mit. (David Piras)

 

Kabotageverbot gefährdet?

Im Zuge der Rahmenabkommen mit der EU ist eine Diskussion um das Kabotageverbot im Gange. Das Kabotageverbot schützt die einheimische Transportwirtschaft vor Konkurrenz aus EU-Billiglohnländern und muss erhalten bleiben. Wir werden das Kabotageverbot bis zum Letzten verteidigen.

Artikel SWISS CAMION 2018/06

Wieso Mitglied werden?

Wer Chauffeur ist, Freude an der Arbeit hat und an einer vernünftigen Weiterentwicklung des Berufsstandes interessiert ist, sollte dem Verband Les Routiers Suisses angehören. Der Verband setzt dafür ein, dass der Beruf heute wie auch in Zukunft Freude macht.

Es ist interessant, sich einen Überblick über die Aktivitäten des Verbandes der letzten Jahre zu machen: Verbandsaktivitaeten

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