Aufstiegschancen bei Amazon: „Genau die richtige Entscheidung!“

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STR1_hvvurmaz_2018In ihrem alten Job hatte Büsra Vurmaz alles erreicht, was man erreichen kann. Als Filialleiterin leitete sie einen Supermarkt. „Doch dann ging es nicht weiter. Ich wollte mich aber beruflich entwickeln, einfach nochmal etwas Neues machen“, erzählt die 25-Jährige. Seit vier Jahren arbeitet Büsra im Amazon Logistikzentrum Pforzheim und ist in wenigen Monaten zwei Mal aufgestiegen.

Büsras berufliche Laufbahn verlief wie im Bilderbuch. Nach ihrer Ausbildung in einem Supermarkt übernahm sie die Leitung der Filiale und war für die Ausbildung neuer Kräfte zuständig. Alles wunderbar – eigentlich. „Irgendwann wurde der Job zur Routine“, sagt Büsra. Sie suchte eine neue Herausforderung. Ihr Cousin, der seit der Eröffnung des Logistikzentrums Pforzheim dort beschäftigt ist, motivierte sie zu einer Bewerbung bei Amazon.

Herzliches Willkommen mit vielen Chancen

Büsra erinnert sich noch genau an ihren ersten Tag im Logistikzentrum: „Als ich das erste Mal das riesengroße Lager und die vielen Mitarbeiter sah, war ich fast ein wenig überfordert.“ Wohl fühlte sie sich dennoch vom ersten Moment an. „Ich wurde von Anfang an persönlich betreut und gut eingearbeitet. Alle vermittelten mir ein herzliches Willkommensgefühl.“

Die Chance sich beruflich weiterzuentwickeln, ließ nicht lange auf sich warten. Nur zwei Monate nachdem Büsra als Versandmitarbeiterin im Wareneingang startete, stieg sie zur Hiring Assistant auf. Bei Bedarf unterstützte sie zusätzlich im Einstellungsprozess. Sie betreute die Bewerber, stand ihnen mit Rat zur Seite und führte Einstellungsgespräche. „Das Hiringteam ist der erste Kontakt zwischen Amazon und dem Bewerber. Ich bin erst zufrieden, wenn die Bewerber mit einem Lächeln nach Hause gehen.“

Der richtige Schritt

Inzwischen hat Büsra die Leitung der insgesamt 13 Hiring Assistenten der Abteilung übernommen. Zusätzlich zu ihrer Arbeit im Logistikzentrum absolviert sie über das Amazon Career Choice Programm eine IHK-Fortbildung zur Wirtschaftsfachwirtin. Im Rahmen des Programms übernimmt Amazon für die Weiterbildung seiner Mitarbeiter 95 Prozent der Studiengebühren und der dazugehörigen Kosten. Im Anschluss an den Kurs plant Büsra die Ausbildung zur Betriebswirtin. Die Entscheidung, sich im Logistikzentrum Pforzheim zu bewerben, hat Büsra keine Sekunde bereut: „Es war genau der richtige Schritt. Ich bin glücklich ein Teil der Amazon Familie zu sein.“

Amazon Graben spendet Fire Tablets an Lebenshilfe Augsburg

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Digitalisierung als Hilfe zur Selbsthilfe – ein Szenario, das für Martin Tielke in die Zukunft weist. Der Sozialpädagoge arbeitet als Organisationsentwickler bei der Lebenshilfe Augsburg. Er möchte die Heilpädagogische Tagesstätte fit für die digitale Zukunft machen. Amazon Graben spendete dafür Amazon Fire Tablets.

„In der sozialen Interaktion mit unseren autistischen Kindern stoßen wir immer wieder an Grenzen“, erklärt Martin Tielke. „Bislang haben wir über Bildtafeln kommuniziert. Draußen oder bei einem Ausflug stehen diese aber nicht zur Verfügung. Hier eröffnen mobile Geräte, wie sie uns Amazon gespendet hat, ganz neue Möglichkeiten.“ In einem extra angefertigten Riesenpaket überreichte Standortleiter Johannes Weingärtner die Amazon Fire Tablets.

Kleine App, große Hilfe

Auf die Geräte können von Experten entwickelte Sprach- und Bilder-Apps heruntergeladen werden. Sie dienen den Kindern als Kommunikationshilfe. „Amazon ist ein Technologieunternehmen. Es ist uns ein Anliegen, dass unsere Technologie auch in solch sensiblen Bereichen unterstützt und die Situation dieser Kinder verbessert“, sagt Johannes Weingärtner.

Im kommenden Herbst möchte sich Martin Tielke mit seinem Team bei „digital.engagiert“ bewerben. Die Förderinitiative von Amazon und dem Stifterverband unterstützt bei der Digitalisierung gemeinnütziger Projekte. „Es gibt keine spezielle App für Kinder mit geistiger Behinderung, die alles abdeckt was unsere Kinder und Jugendlichen im Alltag benötigen“, weiß Martin Tielke. „Wir werden eine Arbeitsgruppe aus Therapeuten und pädagogischen Mitarbeitern bilden. Gemeinsam möchten wir für und mit unseren Kindern und Jugendlichen eine neue Form der Kommunikation entwickeln.“

Ein starker Partner für Kinder

210 Kinder und Jugendliche besuchen die Heilpädagogische Tagesstätte Augsburg. Dort erhalten sie Förderung und Betreuung in lebenspraktischen und freizeitpädagogischen Bereichen, aber auch therapeutische Angebote. „Wir orientieren uns dabei an den Fähigkeiten und Stärken der Kinder und Jugendlichen. Es geht uns darum, sie für eine möglichst selbständige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben vorzubereiten.“ Eine Arbeit, die sehr viel Geduld und Kraft, aber auch Lernbereitschaft erfordert. Dennoch ist das Engagement von Martin Tielke und seinen Kollegen ungebrochen: „Für Kinder mit Einschränkung ist es teilweise nicht einfach Gehör zu finden. Dafür brauchen sie einen starken Partner wie die Lebenshilfe an ihrer Seite“, sagt er. „Und manchmal auch ein wenig Technik.“

 

Amazon Werne: Spende mit Signalwirkung

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DTM1_Spende Kinderkebshilfe Unna_Dez2017_3In Deutschland erkranken jährlich über 2.000 Kinder an Krebs. „Vier von fünf kleinen Patienten werden heute gesund“, weiß Dieter Rebbert von der Kinderkrebshilfe Unna. Um diesen Heilungserfolg voranzutreiben, spendete Amazon Werne an die Stiftung, die sich für krebskranke Kinder und den Fortschritt der Krebsforschung einsetzt.

Es war eine Aktion mit Signalwirkung: Jede Zigarette, die die Mitarbeiter des Logistikzentrums Werne in die Spendenbox an der Rezeption warfen, entsprach einem Euro. „Rauchen ist eine der größten Krebsursachen. Mit der Aktion wollten wir für die Kinder spenden und zugleich die Mitarbeiter motivieren mit dem Rauchen aufzuhören“, sagt Jan Hoffmann, von Amazon in Werne. Der Gesundheitskoordinator hatte die Aktion organisiert.

Nichtraucher konnten „Swaggies“ spenden, eine interne Unternehmenswährung. Ein Swaggie entsprach einem Euro.

Nichtraucher konnten „Swaggies“ spenden, eine interne Unternehmenswährung. Ein Swaggie entsprach einem Euro.

Neben Zigaretten konnten die Kollegen auch „Swaggies“ spenden. Mit der internen Währung wird besonderes Engagement der Mitarbeiter belohnt, etwa eine helfende Hand beim Firmen-Sommerfest. So kam innerhalb kürzester Zeit eine Summe von 3.155 Euro zusammen. Amazon Werne rundete auf 3.500 Euro auf und überreichte den Spendenscheck kürzlich an Dieter und Monika Rebbert. „Ich hatte vor 20 Jahren selbst Krebs und weiß, wie wichtig es ist zu kämpfen. Das Engagement von Amazon Werne war eine großartige Erfahrung und hilft unserer Arbeit sehr“, sagte Dieter Rebbert.

Forschung und wirkungsvolle Therapien

Gesundheitskoordinator Jan Hoffmann (2.v.l.) und Standortleiter Thomas Weiß (r.) überreichten der Kinderkrebshilfe Unna einen Scheck über 3500 Euro.

Gesundheitskoordinator Jan Hoffmann (2.v.l.) und Standortleiter Thomas Weiß (r.) überreichten der Kinderkrebshilfe Unna einen Scheck über 3.500 Euro.

Seit 2001 engagiert sich das Ehepaar Rebbert für die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe. Sie organisieren unter anderem Benefizkonzerte und geben den Erlös zu 100 Prozent an die Deutsche KinderKrebshilfe weiter. Die finanziert den Auf- und Ausbau von Kinderkrebszentren und Spezialstationen, aber auch Projekte in der Region Werne, wie ein Mutter-Kind-Haus in Münster. „Als Kinderkrebshilfe Unna arbeiten wir eng mit der Universitätsklinik Münster zusammen“, sagt Dieter Rebbert. „Jedes Jahr spenden wir eine große Menge Stofftiere unseres Maskottchens Maari an die Uniklinik.“ So bekommt jeder kleine neu aufgenommene Patient beim ersten Krankenhausbesuch einen fröhlich blickenden Marienkäfer – ein Glücksbringer für die schwere Zeit, die den Kindern und ihren Familien bevorsteht.

Doch nicht Glück macht die Kinder gesund, sondern wirkungsvolle Therapien. Ein Großteil des Geldes, das die Kinderkrebshilfe Unna direkt an die Deutsche Kinderkrebshilfe weitergibt, fließt in die kinderonkologische Forschung und die Weiterentwicklung der Behandlungsrichtlinien. Dieter Rebbert: „Jeder Cent wird gebraucht. Die Heilungserfolge sind gut. Dennoch sterben 20 Prozent der betroffenen Kinder und jedes Kind, das sterben muss, ist ein Kind zu viel. Wir wollen der Krankheit weiter ihren Schrecken nehmen.“

Leipziger Mitarbeiter helfen Kindern in Not

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LEJ1_Großspende Kinder Nothilfe_2017Mit einem internen Basar erzielte Amazon Leipzig Spendengelder in Höhe von 4.100 Euro. Die Spende ging an die Kindernothilfe e.V., die mit dem Geld geflüchteten Rohingya-Familien hilft.

„Im Einkaufslager befanden sich etliche Amazon Shirts von vergangenen Aktionstagen“, sagt Anne-Katrin Schuetz, Einkaufsleiterin für Amazon in Leipzig. „Da wir in der letzten Weihnachtssaison den Platz brauchten, mussten sie raus. Wir wollten aber etwas Sinnvolles damit tun.“

Relativ kurzfristig organisierte Anne-Katrin in einem Besprechungsraum einen Spendenbasar. Neben T-Shirts gab es auch USB-Sticks, Thermoskannen und Rucksäcke. Symbolischer Wert: jeweils ein Spenden-Euro. „Bereits am ersten Tag haben wir 2.200 Euro erzielt. Da die Aktion bei den Mitarbeitern sehr gut ankam, gab es eine Woche später einen weiteren Basarnachmittag“, erzählt Anne-Katrin.

Nothilfe für Kinder in Bangladesch

Insgesamt kamen so über 4.000 Euro zusammen, die nun auf Wunsch der Mitarbeiter an die Kindernothilfe gespendet wurden. „Ich bin beeindruckt vom Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Amazon und sehr dankbar für diese große Unterstützung“, sagte Christoph Knappe vom Leipziger Arbeitskreis der Kindernothilfe bei der Spendenübergabe durch Standortleiter Dietmar Jüngling.

Mit dem Geld leistet der Verein akute Hilfe in Bangladesch. Dort setzt sich die Kindernothilfe im Rahmen ihrer humanitären Hilfsarbeit für die geflüchteten Rohingya-Familien ein. Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht vor Tod, Gewalt und Zerstörung. Mehr als die Hälfte sind Kinder. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen stellt die Kindernothilfe die Versorgung mit Essen und medizinische Betreuung sicher. Insbesondere der Schutz und die psychologische Betreuung der oft stark traumatisierten Kinder steht im Vordergrund. Christoph Knappe: „In Kinderschutzzentren können sich die Kinder zurückziehen und bekommen dort die Fürsorge und Aufmerksamkeit, die sie verdienen und brauchen. Die Mitarbeiter von Amazon Leipzig leisten einen großen Beitrag dazu.“

Standortleiterin bei Amazon: „Für mich ist es Heimat“

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„Mamazon“ – So wird Stephanie Schreibers Arbeitsstätte von ihren Kindern genannt. Die zweifache Mutter organisiert nicht nur erfolgreich ihren dreiköpfigen Haushalt, sondern leitet seit August auch mehr als 2.800 Mitarbeiter im Amazon Logistikzentrum Bad Hersfeld FRA3. Für die gebürtige Hersfelderin ein Heimspiel.

„Ich arbeite gerne in Bad Hersfeld. Da ich von hier komme, kenne ich viele der Mitarbeiter persönlich. Das schafft ein familiäres Arbeitsumfeld“, sagt die neue Standortleiterin. Familie geht auch bei der Arbeit. Deshalb startete Stephanie kurzerhand Führungen für Kinder von Mitarbeitern. „Als ich kurzfristig meine Tochter zu einem Meeting mitnehmen musste, hat sie ein Bild von einem LKW gemalt. Das fanden alle toll. Bei zukünftigen Führungen wollen wir alle Kinder zum Malen motivieren und die Bilder im Foyer aufhängen“, erzählt Stephanie. „Die Mitarbeiter macht es stolz, wenn ihre Kinder begeistert von ihrem Arbeitsplatz sind.“

Aus dem Labor in den Kleiderschrank

Für Stephanie Schreiber ist das Logistikzentrum ein „traumhafter“ Arbeitsplatz: „Es ist wie in einem großen Kleiderschrank zu arbeiten“, sagt die neue Standortleiterin. Auf 110.000 Quadratmetern und 16 Ebenen liegen Röcke, Kleider, T-Shirts, Hosen und jede Menge Schuhe.
Auch wenn Stephanie selbst gerne durch die Regale schlendern würde, das Einkaufen überlasst sie den Kunden. Sie kümmert sich um die Instandhaltung des Kleiderschranks. Dabei stehen ihre Mitarbeiter im Vordergrund. Um deren Laufwege zu kürzen, investierte der Standort zuletzt in eine neue Fördertechnologie. Diese sorgt für eine bessere Verknüpfung zwischen den verschiedenen Hallen und Ebenen des Logistikzentrums.

Die gelernte Lebensmittelchemikerin ist bereits seit elf Jahren bei Amazon in Bad Hersfeld. „Mein Studium hat mir viel Spaß gemacht, aber ich wollte raus aus dem Labor und mehr mit Menschen arbeiten.“ Sie startete als Nachwuchsführungskraft in FRA1 – nicht wissend, was sie erwarten würde. Als 2009 das Logistikzentrum FRA3 eröffnete, war sie Teil des Launch-Teams und nach dem Mutterschutz die erste Operations Managerin mit einer Vier-Tage-Woche. „Meine Vorgänger haben mich gut vorbereitet und mir schon über die letzten Jahre hinweg immer mehr Führungsaufgaben anvertraut. Dass ich hier die Leitung übernehmen würde, hätte ich aber nie gedacht.“

Auf Wiedersehen in 2018!

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Mit diesen Dezember-Impressionen aus den Amazon Logistikzentren verabschieden wir uns aus 2017 und wünschen allen Bloglesern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018!

Fotowettbewerb: Bei Amazon lächeln nicht nur die Pakete

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Kreativität, ein gutes Auge und eine gehörige Portion Teamgeist – darauf kam es beim internen Fotowettbewerb „behind the smile“ an. Frei nach dem Motto „We win as a team“ haben sich die Mitarbeiter der deutschen Amazon Logistikzentren in Schale geworfen und auf den Fotos in Szene gesetzt. And the winner is …

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Mit perspektivischer Raffinesse und einer witzigen Bildidee holte sich das Rezeptionsteam aus Rheinberg Urkunde und Pokal sowie Sieger-Anstecknadeln. Bei diesem Motiv werden Erinnerungen an die 69er wach, Beatles Sound und Abbey Road. Wie kam es dazu?

Christian Clemens: „Die Idee zum Foto war ein Selbstläufer. Wir an der Rezeption sind bildlich gesprochen die Straße zu den Logistikhallen. Alle Mitarbeiter kommen an uns vorbei. Zufällig haben wir einen Zebrastreifen vor der Tür. Da sind wir kurzerhand mit ein paar Rezeptionsutensilien und unserer Hobbyfotografin Lene Gurabic nach draußen gegangen. Als Gag trägt uns der Chef persönlich auf Händen.“

Emel Oeren-Lehrke: „Dass uns die Kollegen mit Lob überschütteten und wir den Wettbewerb sogar gewonnen haben, ist unser persönlicher Höhepunkt der Weihnachtssaison 2017.“

Die Nominierten:

Auf die Photoshopkenntnisse ihrer Kollegin Katharina Schueth setzte das Team der Qualitätssicherung im Logistikzentrum Dortmund. Die gelernte Mediendesignerin nahm den aktuellen Amazon Werbespot mit den singenden Päckchen zum Anlass für diese Aufnahme: „Wir wollten dem Foto einen weihnachtlichen Touch verleihen und haben den Pakten zusätzlich zu ihrem charmanten Lächeln noch Weihnachtsmützen und Rentiergeweihe verpasst.“

Auf die Photoshopkenntnisse ihrer Kollegin Katharina Schueth setzte das Team der Qualitätssicherung im Logistikzentrum Dortmund. Die gelernte Mediendesignerin nahm den aktuellen Amazon Werbespot mit den singenden Päckchen zum Anlass für diese Aufnahme: „Wir wollten dem Foto einen weihnachtlichen Touch verleihen und haben den Pakten zusätzlich zu ihrem charmanten Lächeln noch Weihnachtsmützen und Rentiergeweihe verpasst.“

Hier geht’s lang!

Wind und Wetter trotzt das Team der Parkplatzeinweiser im Logistikzentrum Leipzig. Sein Arbeitsalltag findet im Freien statt, wo die LKWs anrollen. Zum Fotoshooting gab es aber Sonnenschein. Annett Schumann: „Fotografie ist mein Hobby. Über das Amazon Career Choice Programm habe ich an einem Fotografie-Kurs teilgenommen. Bei dem Wettbewerb konnte ich das Gelernte gleich umsetzen. Wir wollten mit der Perspektive spielen und haben uns auch ein wenig mit Fotomontage ausprobiert.“

Wind und Wetter trotzt im Alltag das Team der Truck und Yard Manager, die die An- und Abfahrt der Lkws im Logistikzentrum Leipzig koordinieren. Zum Fotoshooting gab es aber Sonnenschein. Annett Schumann: „Fotografie ist mein Hobby. Ich habe an einem Fotografie-Kurs teilgenommen. Bei dem Wettbewerb konnte ich das Gelernte gleich umsetzen. Wir wollten mit der Perspektive spielen und haben uns auch
ein wenig mit Fotomontage ausprobiert.“

Über Nacht

Teamgeist und Weihnachtsstimmung treffen auf diesem Foto aus dem Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld zusammen.  Kerstin Schlosser aus der Abteilung Pack: „Die Idee mit dem Spruch entstand über Nacht. Jedes Jahr überraschen wir die Kunden mit unseren Produkten, Preisen und der schnellen Lieferung. Das ist aber nur durch gute Teamarbeit möglich. Daraus entstand unser Motto: ‚Mit Spaß und Freude überraschen wir die Leude‘, wie wir auf Hessisch babbele.“

Teamgeist und Weihnachtsstimmung treffen auf diesem Foto aus dem Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld zusammen.
Kerstin Schlosser aus der Abteilung Pack: „Die Idee mit dem Spruch entstand über Nacht. Jedes Jahr überraschen wir die Kunden mit unseren Produkten, Preisen und der schnellen Lieferung. Das ist aber nur durch gute Teamarbeit möglich. Daraus entstand unser Motto: ‚Mit Spaß und Freude überraschen wir die Leude‘, wie wir auf Hessisch babbele.“

„Statt Weingeist lieber Teamgeist!“

Spirituosen sind ein Verkaufsschlager in der Vorweihnachtszeit. Darauf nimmt der Slogan des Logistikzentrums Graben Bezug: „Beer, Wine and Amazon Q4 Spirit“.  Arnulf Gitschmann, Teamleiter der Abteilung Inbound Stow: „Das hohe Volumen an Bier, Wein und anderen Spirituosen in diesem vierten Quartal hat uns tagtäglich herausgefordert. Unser Motto ist aber: Statt Weingeist lieber Teamgeist!“

Spirituosen werden in der Vorweihnachtszeit gerne bestellt. Darauf nimmt der Slogan des Logistikzentrums Graben Bezug: „Beer, Wine and Amazon Q4 Spirit“.
Arnulf Gitschmann, Teamleiter der Abteilung Wareneinlagerung: „Das hohe Volumen an Bier, Wein und anderen Spirituosen in diesem vierten Quartal hat uns tagtäglich herausgefordert. Unser Motto ist aber: Statt Weingeist lieber Teamgeist!“

Der Teamknoten

In Koblenz versammelten sich kurzerhand Mitarbeiter verschiedener Abteilungen im Eingangsbereich, selbst zwei Rentiere gesellten sich dazu.  Bereichsleiter Sebastian Daron: „Wir hatten jede Menge Ideen. Diese Aufnahme entstand sehr spontan. Wofür das Foto steht? Mit einer Hand lässt sich kein Knoten binden, nur als Team schaffen wir das.“

In Koblenz versammelten sich das Nachtschichtteam im Eingangsbereich zum Foto, selbst zwei Rentiere gesellten sich dazu.
Bereichsleiter Sebastian Daron: „Wir hatten jede Menge Ideen. Diese Aufnahme entstand sehr spontan. Wofür das Foto steht? Mit einer Hand lässt sich kein Knoten binden, nur als Team schaffen wir das.“

 

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